‘Narben der Kindheit’ – Folgen frühkindlicher Traumatisierung

ovgu_178Neurobiologen und Mediziner informieren Lehrer, Erzieher und Sonderpädagogen an der Uni Magdeburg

Welche Auswirkungen hat eine frühkindliche Traumatisierung auf unser Gehirn und unsere Emotionen? Diese Frage beantworten Mediziner und Neurobiologen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg am 17. März 2015 auf dem 12. Magdeburger Tag der Erziehung.

Unter dem Motto Narben der Kindheit: Gehirnbiologische Grundlagen frühkindlicher Traumatisierung spricht der Privatdozent Dr. med. Knut Schnell vom Zentrum für Psychosoziale Medizin des Universitätsklinikums Heidelberg in einem Vortrag über Emotionsregulation und soziale Kognition bei psychischen Störungen. Prof. Dr. Katharina Braun, Leiterin der Abteilung Zoologie/Entwicklungsneurobiologie in der Fakultät für Naturwissenschaften der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, wird anschließend über unbewusst an die nächste Generation weitergegebene Veränderungen im Gehirn nach früher Traumatisierung referieren und die Thematik anhand von Tiermodellen erläutern.

Was:    12. Magdeburger Tag der Erziehung Narben der Kindheit: Gehirnbiologische Grundlagen frühkindlicher 
            Traumatisierung

Wann:  Dienstag, 17. März 2015, 14.00 bis 18.00 Uhr
Wo:      Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Gebäude 16, Hörsaal 5, 39106 Magdeburg,
            Universitätsplatz 2

Die Veranstaltung richtet sich an Lehrer aller Schulformen, Erzieher, Sonderpädagogen sowie an interessierte Eltern. Anmeldeschluss ist der 8. März 2015.
Weitere Infos unter www.ibio.ovgu.de

Ansprechpartnerin:
Carolin Rockahr, Institut für Biologie, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, E-Mail: carolin.rockahr@ovgu.de, Tel.: 0391 67-55015

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