Erstantrag für BAföG oder Folgeantrag – oft gibt es Gesprächs- bzw. Informationsbedarf. Für Studierende in Stendal findet die nächste Sprechstunde vor Ort am 10. April 2019 von 13:00 – 14:00 Uhr statt.
Bitte vereinbaren Sie vorab unter BAföG Sprechstunde einen Termin und geben Sie die Inhalte an, worüber gesprochen werden soll. So können sich die Mitarbeiter/innen zielgerichtet auf Ihre Fragen vorbereiten.
108.800 Beratungskontakte haben die psychologischen Beratungsstellen der Studierenden- und Studentenwerke im Jahr 2017 verzeichnet. Verglichen mit dem Jahr 2006 ist das eine Steigerung von 60 Prozent. Die Nachfrage nach sozialer Beratung stieg im selben Zeitraum um 50 Prozent auf 76.800 Beratungskontakte. Das geht aus der neuen Publikation „Beratung im Profil“ hervor, die das Deutsche Studentenwerk (DSW) im Rahmen seiner Fachtagung Beratung am 19. März 2019 in Berlin vorstellt.
Die Gründe für diese starke Zunahme sind gemäß DSW neben gestiegenen Studierendenzahlen ein deutlich pragmatischerer und selbstbewussterer Umgang der Studierenden mit Beratung sowie eine positive Enttabuisierung des Themas Beratung. Hinzu komme ein erhöhter Prüfungs- und Zeitdruck im Studium.
So gaben 53 Prozent aller Studierenden an, schon einmal Prüfungsangst gehabt zu haben; 42 Prozent haben bereits einen Blackout während einer Prüfung erlebt. Die meisten Studierenden kommen folgerichtig wegen studienrelevanter Themen wie Arbeitsorganisation und Zeitmanagement (19%) oder wegen Arbeits- und Konzentrationsschwierigkeiten (16%) in die psychologischen Beratungsstellen der Studenten- und Studierendenwerke. Aber auch außeruniversitäre Probleme wie mangelndes Selbstbewusstsein (14%) oder Partnerschaftsprobleme (13%) sind häufige Gründe.
Die Sozialberatungsstellen der Studenten- und Studierendenwerke bieten Studierenden Orientierungs- und Entscheidungshilfe zu Leistungs¬ansprüchen und sozialen Reglungen, etwa zur Studienfinanzierung, zum Studium mit Kind oder für internationale Studierende. Die Sozialberatung unterstützt Studierende dabei, Strategien für die soziale und wirtschaftliche Sicherung ihres Studiums zu entwickeln.
Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, betont anlässlich der Veröffentlichung der Publikation den persönlichen und gesamtgesellschaftlichen Nutzen dieser Beratung: „Die studienbegleitende Beratung der Studentenwerke unterstützt Studierende in Problemlagen mit optimal auf ihre jeweiligen Bedürfnisse abgestimmten Beratungsangeboten. Darüber hinaus hat sie auch einen volkswirtschaftlichen Effekt: Sie trägt dazu bei, Studienabbrüche und Studienzeitverlängerungen zu verhindern.“
„Ein nachhaltiger Ausbau guter, professioneller Beratung braucht eine solide Finanzierung“, so Meyer auf der Heyde weiter. „Hier müssen sind alle gefordert: Studentenwerke, Hochschulen, Länder und der Bund.“
44 von 57 Studierenden- und Studentenwerken in Deutschland bieten Sozialberatungen und Psychologische Beratungen an. Auf der DSW-Fachtagung Beratung am 19. März 2019 in Berlin wurde die neue Publikation „Beratung im Profil“ vorgestellt, hier tauschen sich Beraterinnen und Berater aus den Studenten- und Studierendenwerken bundesweit aus.
Deutsches Studentenwerk (DSW) fordert Verwaltungsvereinfachung und Digitalisierung beim BAföG
Kluge, medienbruchfreie Digitalisierung mit eAntrag, eAkte und eBescheid
DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde: „Das BAföG könnte Vorzeigeprojekt sein für kluge Digitalisierung“
Magdeburg/Berlin, 21. März 2019. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) plädiert für Verwaltungsvereinfachungen beim Vollzug des BAföG, welches die im DSW organisierten Studenten- und Studierendenwerke im Auftrag von Bund und Ländern umsetzen. Hauptanliegen des DSW: eine kluge, medienbruchfreie Digitalisierung des BAföG, mit eAntrag und eAkte.
Bis zum Jahr 2022 soll, so ein Vorhaben der Bundesregierung, eine digitale BAföG-Beantragung auf einem Bundesportal möglich sein. „Das kann nur gelingen, wenn es vorher weniger Anforderungen im BAföG gibt“, erklärt DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde.
Er sagt: „Das BAföG muss entschlackt werden. Dass Anhebungen jetzt beschlossen werden, heißt ja nicht, dass in den kommenden Jahren keine Revision der BAföG-Vorschriften in einem weiteren Gesetz möglich wäre.“
„Das BAföG könnte ein Muster-, ein Vorzeigeprojekt sein für eine kluge, anwendungsfreundliche Digitalisierung“, fährt Achim Meyer auf der Heyde fort. „Es ist ein Bundesgesetz, das von den Ländern umgesetzt wird, mit einer sehr internetaffinen Zielgruppe, den Studierenden.“
Aktuelle Position der Studenten- und Studierendenwerke zum BAföG:
Deutsches Studentenwerk (DSW) vermisst in geplanter BAföG-Erhöhung grundlegende Strukturverbesserungen
DSW: Nur 1,6 Millionen der derzeit 2,85 Millionen Studierenden könnten überhaupt BAföG erhalten
Forderungen: BAföG über die Regelstudienzeit hinaus, Abschaffung der Altersgrenzen und des Leistungsnachweises nach vier Semestern, BAföG auch fürs Teilzeit- und Orientierungs-Studium
DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde: „BAföG und studentische Lebenswirklichkeit müssen synchronisiert werden“
Magdeburg/Berlin, 21. März 2019. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) vermisst in der geplanten BAföG-Erhöhung der Bundesregierung jenseits quantitativer Erhöhungen eine grundlegende Strukturreform. Der Verband der 57 Studenten- und Studierendenwerke fordert insbesondere, dass das BAföG über die Regelstudienzeit hinaus für mindestens ein weiteres Semester gezahlt wird, weil nicht einmal 40% der Studierenden ihr Studium überhaupt innerhalb der Regelstudienzeit schaffen.
Bei der Eröffnung des vom DSW organisierten Jahrestreffens der BAföG-Expertinnen und -Experten aller Studenten- und Studierendenwerke sagte Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde:
„Derzeit können überhaupt nur 1,6 Millionen der rund 2,85 Millionen Studierenden potenziell BAföG erhalten. Die restlichen nicht, weil sie etwa das Fach gewechselt haben, über den Altersgrenzen liegen oder Teilzeit studieren. In der Dekade von 2006 bis 2016 ist die Quote der BAföG-förderungsfähigen Studierenden von 71% auf 63% gesunken – gleichzeitig ist aber die Zahl der Studierenden in diesem Zeitraum um rund 870.000 gestiegen.
Nur 37% der Studierenden schließen ihr Studium in der Regelstudienzeit ab; das heißt im Umkehrschluss: Mehr als 60% überschreiten sie – und bekommen deswegen kein BAföG mehr.
Wir müssen feststellen: Die studentische Lebenswirklichkeit und das BAföG entkoppeln sich voneinander; dem muss gegengesteuert werden. Das BAföG und die Lebenswirklichkeit der Studierenden müssen synchronisiert werden.“
Die Forderung des DSW-Generalsekretärs: „Das BAföG muss an die Studienwirklichkeit angepasst werden. Selbst der Wissenschaftsrat empfiehlt in seinem Papier zur Fortsetzung der Hochschulpakte, von einer Regelstudienzeit plus mindestens einem Semester auszugehen. Das muss doch auch beim BAföG möglich sein.“
„Grundsätzlich sollte beim BAföG gelten: Was hochschulrechtlich möglich ist, muss auch förderrechtlich möglich sein“, so Meyer auf der Heyde. „Das BAföG muss geöffnet werden für das Teilzeit- oder das Orientierungsstudium.“
Kritik übt Meyer auf der Heyde an den im BAföG noch immer geltenden Altersgrenzen von 30 Jahren für die Aufnahme eines Bachelor- und 35 Jahren für die Aufnahme eines Master-Studiums: „Das ist anachronistisch angesichts des Lebenslangen Lernens, welches gerade für die tertiäre Bildung immer wichtiger wird.“
Genauso anachronistisch sei der noch immer im BAföG erforderliche Leistungsnachweis nach vier Semestern, fährt Meyer auf der Heyde fort. „Das stammt noch aus Vor-Bologna-Zeiten.“
Das Deutsche Studentenwerk veranstaltet am 21. und 22. März seine diesjährige „Förderungstagung“, zu welcher sich rund 140 BAföG-Expertinnen und -Experten aus den Studenten- und Studierendenwerken zum Austausch treffen. Gastgeber ist das Studentenwerk Magdeburg.
DSW-Stellungnahme zum Referentenentwurf für eine 26. BAföG-Novelle:
Deutsches Studentenwerk (DSW) zur geplanten BAföG-Erhöhung der Bundesregierung
DSW begrüßt geplante Anhebung von Bedarfssätzen und Elternfreibeträgen, fordert aber deutliche stärkere Erhöhung des Grundbedarfs
DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde: „Grundbedarf müsste auf 500 bis 550 Euro erhöht werden, statt auf 427 Euro“
DSW-Forderung: BAföG regelmäßig erhöhen
Kritik: BAföG-Bericht wäre 2019 fällig, nicht erst 2021
Magdeburg/Berlin, 21. März 2019. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) begrüßt grundsätzlich, dass die Bundesregierung das BAföG erhöhen will, fordert aber eine deutliche stärkere Erhöhung des Grundbedarfssatzes. Gleichzeitig bekräftigt der Verband der Studenten- und Studierendenwerke seine Forderung nach regelmäßigen Erhöhungen des BAföG.
Zum Auftakt der DSW-„Förderungstagung“ beim Studentenwerk Magdeburg, dem Jahrestreffen der BAföG-Expertinnen und -Experten aller Studenten- und Studierendenwerke, nahm DSW-Generalsekretär zu den BAföG-Plänen der Bundesregierung Stellung:
„Bei der geplanten BAföG-Novelle gibt es Licht und Schatten. Grundsätzlich begrüßen wir, dass die Bundesregierung nach sechs Jahren Stillstand beim BAföG nun in die Bedarfssätze und die Elternfreibeträge erhöhen will. Im Koalitionsvertrag der Bundesregierung steht das Ziel, beim BAföG eine ‚Trendumkehr‘ in dem Sinne erreichen zu wollen, dass nach Jahren rückläufiger Geförderten-Zahlen wieder mehr Studierende BAföG erhalten. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung erklärt, mit der geplanten Erhöhung der Elternfreibeträge würde es 100.000 Geförderte zusätzlich geben – möge das so eintreffen! An diesem Ziel wird man diese BAföG-Novelle vor allem messen müssen.
Die geplante Erhöhung des BAföG-Grundbedarfs in zwei Schritten, einmal um 5%, einmal um 2%, reicht aus unserer Sicht nicht aus. Wie wir mit Studien belegt haben, müsste der BAföG-Grundbedarf, anstatt wie von der Bundesregierung geplant auf 427 Euro, auf 500 bis 550 Euro im Monat erhöht werden, um den gestiegenen Bedarf der Studierenden decken zu können. Dazu müsste der BAföG-Grundbedarfssatz um 25% bis 38% erhöht werden.
Dass die BAföG-Wohnpauschale von 250 Euro auf 325 Euro im Monat erhöht wird, ist richtig. Allerdings wird mit dieser Erhöhung lediglich dem Umstand Rechnung getragen, dass die Studierenden bereits im Sommer 2016 gemäß der 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks im Durchschnitt 323 Euro Mietausgaben hatten. Die Mietpreisentwicklung seither ist nicht berücksichtigt. Und: Es besteht die Gefahr, dass Vermieterinnen und Vermieter unter Verweis auf die erhöhte BAföG-Wohnpauschale die Miete auch für alle jene Studierenden erhöhen, die kein BAföG erhalten.
Dass die Bundesregierung, wie im Gesetzentwurf für eine 26. BAföG-Novelle angekündigt, den für dieses Jahr fälligen BAföG-Bericht nun auf das Jahr 2021 verschieben will, geht nicht an. Damit würde der BAföG-Bericht, der laut Gesetz alle zwei Jahre vorgelegt werden muss, zum dritten Mal innerhalb einer Dekade verschoben!
Und am besten wäre es, wie wir als Deutsches Studentenwerk schon lange fordern, dass das BAföG regelmäßig erhöht bzw. angepasst wird an die Entwicklung von Preisen und Einkommen.“
Hintergrund
Im Jahr 2017 erhielten gemäß der amtlichen Statistik rund 557.000 Studierende BAföG; vor der jüngsten Erhöhung zum Wintersemester 2016/2017 wurden im Jahr 2015 noch 611.000 Studierende gefördert. Der durchschnittliche Förderungsbetrag lag bei 499 Euro im Monat. Die Kosten fürs BAföG, für Schüler/innen und Studierende, trägt seit Anfang des Jahres 2015 der Bund. Sie lagen im Jahr 2017 für die Studierenden bei 2,181 Milliarden Euro.
Die Bundesregierung will beim BAföG die Bedarfssätze, die Wohnpauschale und die Elternfreibeträge erhöhen. 100.000 Geförderte zusätzlich verspricht sie sich davon.
Reicht das? Ist nun alles gut beim BAföG? Was sagen die Studenten- und Studierendenwerke, die die im Auftrag von Bund und Ländern das Studierenden-BAföG umsetzen? Was muss beim BAföG jenseits quantitativer Anpassungen noch geschehen? Wie können wieder mehr Studierende vom BAföG profitieren?
Am 21. und 22. März 2019 tagen zu diesen Themen Experten aus den bundesweit 57 Studierenden-/Studentenwerken in Magdeburg auf dem Campus der Hochschule Magdeburg-Stendal.
Aufruf zu den 4. Magdeburger Studierendentagen vom 05. Juni bis zum 19. Juni!
Liebe Studierende, Kulturschaffende und engagierte Magdeburger,
die Magdeburger Studententage beleben seit 1996 alljährlich im Juni die Magdeburger Campi und lassen Studierende, Dozenten und Magdeburger Bürger gemeinsam Kultur erleben.
Nun findet diese studentische Veranstaltungsreihe bereits zum 4. Mal unter dem Namen „Magdeburger Studierendentage“ statt.
Zwei Wochen im Juni – gefüllt mit zahlreichen kulturellen Darbietungen und einer Menge Spaß nicht nur auf jedem Magdeburger Campus von Uni und Hochschule, sondern in der ganzen Stadt – das sind Sie, die Magdeburger Studierendentage!
Das vielseitige Programm dieser Veranstaltungsreihe lebt von aktiven und engagierten Studenten und Kulturschaffenden, die Ideen haben und diese neben dem Studium in die Tat umsetzen.
Werdet selbst Teil des diesjährigen Kult-Events und nutzt die Möglichkeit, Eure Ideen und Veranstaltungen im Rahmen der 4. Magdeburger Studierendentage einzubringen.
Das Studentenwerk Magdeburg unterstützt alle Höhepunkte in der Veranstaltungszeit der Studierendentage mit
finanzieller Kulturförderung
Beratung bei der Veranstaltungsplanung & Netzwerk
Werbemittel ( Programmflyer, Plakate inkl. Verteilung in Magdeburg und Umland sowie Hochschulgelände Magdeburg, Stendal, Wernigerode, Halberstadt)
Hierbei geht es um alle Veranstaltungen, die extra für die 4. Magdeburger Studierendentagen konzipiert werden.
Bis zum 25. März 2019 besteht die Möglichkeit, Eure Aktivitäten im Rahmen der 4. Magdeburger Studierendentage an das Kulturbüro des Studentenwerks Magdeburg zu melden und Förderungen zu beantragen.
Wir freuen uns auf Euer Mitwirken und die Gestaltung der 4. Magdeburger Studierendentage.
Am 12.03.2019 finden an der Hochschule Harz die Orientierungstage für die neuen Studierenden statt, um den Einstieg in das Studium zu erleichtern. Das Studentenwerk Magdeburg wird euch am Standort Wernigerode um 10 Uhr und am Standort Halberstadt um 11:30 Uhr Fragen zu den Themen Bafög, Soziales, Mensa und Kultur beantworten.
Am Donnerstag, den 07.03.19, führt die Otto-von-Guericke-Universität Wartungsarbeiten am Dampfkessel durch. Aufgrund dessen ist die Inbetriebnahme der Spülmaschinen und einiger Küchengroßgeräte nicht möglich.
Wir versuchen dennoch einen reibungslosen Ablauf in der Mittagsversorgung zu gewährleisten, bitten dennoch um Ihr Verständnis, wenn es an der Bandrückgabe bzw. bei der Bereitstellung des Geschirrs, der Bestecke und der Tabletts zu kleinen Verzögerungen kommen kann.
Einschränkungen im Angebot sollte es nach derzeitigem Stand, bis auf die Säfte im Spender, die wir leider nicht anbieten können, nicht geben.
… erzählt schrille und skurrile Geschichten mit Tiefgang
Die Prüfungsphase hat in euren Gesichtern mal wieder tiefe Falten und hängende Tränensäcke hinterlassen? Im Job läuft es nicht so recht oder die Nachbarn sind einfach nur zu laut? Dann lasst das Gemüse im Schrank, denn Lachen strafft das Gesicht besser als jede Gurkenmaske! Gönnt euch am 19.02. eure wohlverdiente Portion Erholung bei einem entspannenden Auftritt der Improtheatergruppe Taktlos! Genießt das volle Verwöhn-Programm und erlebt gemeinsam mit uns einen Abend der Spontanität und Unvorhersehbarkeit, der sich gewaschen hat. Als Wellness-Oase haben wir uns dafür die kleine Bühne (Raum 02) des einewelt haus ausgesucht. Und das Beste: Ihr müsst nicht mal Handtücher mitbringen!
Und das Allerbeste: Das Ganze ist wie immer umsonst!
Bis dahin, wir freuen uns auf euch! 5, 4, 3, 2, 1, Taktlos!
Das Studentenwerk Magdeburg unterstützt im Rahmen der KreativWorkshops das Improtheater Taktlos.
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